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Das ist Cheerleading

Cheerleading kommt aus Amerika und blickt dort auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurück. 1898 traten die ersten Cheerleader vor das Publikum und forderten die Zuschauer mit ihren Schlachtrufen auf, die eigene Mannschaft anzufeuern. Zu dieser Zeit war Cheerleading eine reine Männerangelegenheit.

Erst in den 20er Jahren wurden zunehmend Megaphone benutzt und tänzerische Elemente in die Darbietung eingebaut. Daraufhin fand auch das weibliche Geschlecht Zugang in die Gruppen. An der Oregon State University entwickelte sich das Flash-Card Cheering, bei dem die Zuschauer mit quadratischen Kartons, die verschiedenfarbige Seiten aufwiesen, ausgerüstet wurden. Auf ein Zeichen eines Cheerleaders wurden die Kartons auf bestimmte Seiten gedreht, so dass regelrechte Farbspiele und Bilder entstanden.

In den 30er Jahren erschienen die ersten farbigen Pompons, die sich schnell zum Markenzeichen der Cheerleader entwickelten. Waren sie anfangs noch aus Papier oder Wolle und handgefertigt, so sind sie heute maschinell aus Vinyl oder aus Metallfolie hergestellt. In den 40er und 50er Jahren begann die Blütezeit des Cheerleadings. Der ersten Schule für Cheerleader folgte mit der American Cheerleader Association der erste Verband. Cheerleading wurde zur Massenbewegung. Seit 1978 gibt es echte Meisterschaften im Cheerleading.

Cheerleading in Österreich

In Österreich hat Cheerleading mit der Gründung eines Squads bei den Klosterneuburg Mercenaries im Jahr 1990 begonnen. Spätestens seit der ersten Cheerleader Meisterschaft im Jahr 1995 ist Cheerleading nicht mehr aus der heimischen Sportlandschaft weg zu denken. Mehr als 700 aktive SportlerInnen nehmen mittlerweile jährlich daran teil. Womit die Cheerleading Meisterschaft unter anderem zu den größten aller Frauensportevents in Österreich gehört.


 

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